Trend-Vaping aus den USA: Verdampfen ohne Elektronik

Der DynaVap-Vaporizer darf mit Fug und Recht als Lifestyle-Produkt betrachtet werden, denn er setzt eine Wegmarke für eine neue Generation von portablen Verdampfern. Der DynaVap erlaubt einen ganz und gar unabhängigen Einsatz, da er weder Batterien benötigt noch anderweitig elektronisch funktioniert. Das einzige, was der Genießer oder Patient benötigt, ist eine externe Hitzequelle, beispielsweise ein simples Feuerzeug. Welche Vorzüge der DynaVap bietet, wie genau der Verdampfer verwendet wird und was seine speziellen Features und Vorzüge sind, schauen wir uns in diesem Artikel an.

dynavapGleich vorweg: Der DynaVap vereint drei Qualitäten für Kräuterfans, die auf verlässliche Technik stehen und es dabei eher dezent mögen: Der mobile Vaporizer ist effizient, stabil und äußerst diskret, denn er sieht aus wie eine ganz normale E-Zigarette.
Dabei ist der DynaVap überall sofort einsatzfähig, denn er kommt ganz ohne elektronische Bauteile aus, weshalb dieser spezielle Verdampfer besonders langlebig ist. Denn weniger Elektronik bedeutet auch weniger Fehleranfälligkeit. DynaVap-Geräte benötigen keine Batterien oder andere Stromquellen, um verwendet werden zu können. Der DynaVap arbeitet überdies mit externen Hitzequellen, wie zum Beispiel mit einem Butanfeuerzeug oder einem Jet-Flammenbrenner, so dass die präferierten Kräuter in Sekundenschnelle erhitzt und verdampft werden können. Grundsätzlich eignet sich jede Hitzequelle, sogar eine Lupe bei Sonnenschein, um den Vape-Stift zu betreiben und die temperaturanzeigende Kappe auf der Konvektionskammer zu erwärmen. Das macht den DynaVap enorm vielseitig.

In den Vereinigten Staaten, wo der DynaVap seine Heimat hat, ist um den portablen Vape schon eine richtige Community entstanden, denn dieser unauffällige und praktische Verdampfer kann sowohl von Patienten wie auch von Freizeitkonsumenten gewinnbringend verwendet werden. Die Technik, mittels derer der DynaVap-Verdampfer betrieben wird, ist denkbar einfach. Die zu vaporisierenden Kräuter werden in die Kammer am oberen Ende des DynaVap gefüllt, anschließend wird die gefüllte Kammer mit einem Jet-Flammenbrenner oder ähnlichem erhitzt. Wenn schließlich die Kräuter auf „Betriebstemperatur“ erwärmt sind und ihren wertvollen Vapor freigeben, ertönt ein leises Klicken. Dann empfiehlt es sich, die Hitze-zufuhr kurz zu unterbrechen, eine bis zwei Sekunden zu warten, um die Kräuterkammer anschließend für weitere zwei Sekunden zu erhitzen. Danach ist der DynaVap einsatzbereit und kann genossen werden.

Eine längere Erhitzung als drei Sekunden nach Ertönen des Klickgeräuschs empfiehlt sich laut Hersteller auf keinen Fall, denn eine Überhitzung kann das Gerät beschädigen.

Der DynaVap kommt in diversen Styles, Designs und Ausführungen daher und kann auch modular erweitert werden, denn er eignet sich, um diverse Kühl- und Filtergeräte vorzuschalten, zum Beispiel ein Glasbassin in Form einer Bong.

Die diversen Module, mit denen der Vaporizer erweitert werden kann, sind auf der Website des Herstellers sowie bei speziali-sierten Händlern erhältlich.

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Vielseitigkeit dank V.A.S. (VapCap Accessory System)

Das VapCap Accessory System (V.A.S.) ist technische Grundlage für das modulare System des
DynaVap-Verdampfers. Die verschiedenen Komponenten der einzelnen Geräte sind austauschbar und erweiterbar, um alternative Modelle zu konstruieren oder um ein bestehendes System anzupassen.

Tipps zum Umgang mit dem DynaVap

Vor der engültigen Inbetriebnahme des DynaVap-Vaproizers sollten mindestens zwei, vorzugsweise drei bis vier Trockenläufe ohne jegliche Kräuter durchgeführt werden, um sich mit der Bedienung des Gerätes vertraut zu machen und unbeabsichtigte Verbrennungsrückstände zu vermeiden.
Das Ende des VapCap wird während und nach dem Gebrauch sehr heiß.
Hier sollte besondere Vorsicht walten, wenn man sich nicht unglücklich verbrennen will.
Manual


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