Erinnert jemand Günther Amendts letzten Buchtitel, „No drugs, no future?“ Wo er schrieb, dass die unsere Gesellschaft bestimmende ökonomische Struktur undenkbar wäre ohne Drogen? Eine Studie aus Hamburg bekräftigt diese Aussage und könnte einen Relaunch der Prävention nötig machen.

Der Konsum von Speed und Meth scheint weit verbreitet. Neben dem Üblichem, also junges städtisches Partyvolk, in der Freizeit, für bessere Resultate in der Schule und um psychische Maladien wie Depressionen zu erleichtern, liegt es auch verstärkt an für Trainings- und Arbeitszwecke. Nazi Panzerfahrer und amerikanische Bomberpiloten können nicht irren. Des weiteren interessant und in völligem Widerspruch zur Prävention finden Nutzer, dass die positiven Aspekte des Speeds oder Meth Gebrauchs keine Berücksichtigung fänden, Präventionsbotschaften seien völlig unglaubwürdig. 

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