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Jahdolf und das großkaribische Reich

Jahdolf_Buch_Cover_300dpiHeil Hanf? Ungewöhnlich! Ein Fass verstrahlter Nazimüll wird an die Küste Jamaikas gespült und verseucht das Gras. Was zu voll nazimässig verspulten Charakteren und Ereignissen führt. Kein Standardcomic. Gegen den Rastastrich gebürstet. Das Lachen dürfte teilweise recht angestrengt ausfallen.
 
Irgendwo auf der Welt fliegt bestimmt noch Nazimüll rum. Warum nicht im Meer? Selbst im interstellaren Raum trägt schließlich die Voyager Begrüssungsworte eines Ex-Nazis (Kurt Waldheim) zu den Aliens, glaubt ihr nicht? Was passieren könnte, falls ein Fass verstrahlter Nazimüll nach Jahrzehnten an die Küste Jamaikas gespült würde, und dort das Gras verseuchte, schildert dieser gelungen gezeichnete Comic. Harmlose Rastas rauchen nazi-verseuchtes Gras, mutieren zu Nazichargen, Hitlerbärtchen wachsen, Mein Hanf wird geschrieben, aufmarschierende Rastafaris grüssen den Jahdolf mit Heil Hanf, Inselstaaten werden unterworfen. Sicherlich kein Standardcomic, krass wird gegen den Raststrich gebürstet. Schon die Bilder sind politisch keineswegs korrekt. Das Lachen dürfte mitunter recht angestrengt ausfallen. Doch Lachen befreit. Niemand wird zur Rastafahndung ausgeschrieben!
 
In diesem Comic verseucht im Meer treibender, verstrahlter Nazimüll das Gras auf einer unserer Lieblingsinseln und halb Jamaika verwandelt sich in dunkelste Gestalten. Vertraut, berüchtigt und ganz schräg…eine bitterböse, schwarze Satire. Nazimutation trifft Rastafari.

 

Jahdolf und das Großkaribische Reich

Stephan Scheler & Manuel Grebing

erschienen im Metronom Verlag

ISBN: 978-3-9816567-1-8

112 Seiten, 19,90 € /  29,90 CHF

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