Immer mehr machen sich selbst high – die gesellschaftliche Realität überholt den Untergrund
In einem Interview lasen wir den völlig richtigen Hinweis, dass Menschen, die vorgeblich laut Selbstverständnis und Selbstaussage keine Drogen nehmen, sich selbstredend anders pharmakologisch beeinflussen. Sie geben sich teils exzessiv anderen Betätigungen hin, ohne sich der pharmakologischen Folgen bewusst zu sein. So rennt eine jährlich wachsende Schar von Menschen mehr als 42 km auf Asphalt durch Städte (der Erste, der das tat, brach angeblich bei der Ankunft tot zusammen) oder trainiert gar für irgendeinen Triathlon oder arbeitet – das gehört in einer sich selbst so titulierenden ‚Leistungsgesellschaft’ zum Kleingedruckten, ob gewollt oder nicht – wie die Bekloppten. Bei allen diesen den Körper beanspruchenden Tätigkeiten – auch geistige Arbeit beansprucht den Körper, nämlich den Energiefresser Nummer 1, das Gehirn – produzieren die Menschen so körpereigene Drogen. Körpereigene Drogen, die außerhalb des Körpers ganz häufig verboten sind.
Seid euch bewusst, ihr Bekloppten: Der menschliche Körper fällt unter das Betäubungsmittelgesetz!

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