Beim Festival science+fiction vom 4. Bis 6. Mai 2018 im Sommercasino Basel dreht sich alles um den Rausch. Das Thema bringt Menschen zusammen. Filmemacher, Wissenschaftler, Musiker, Künstler und Mediziner präsentieren dazu frische berauschende Perspektiven.

Schon seit Urzeiten sucht der Mensch den Rausch – als Inspirationsquelle oder auch nur, um vor der Realität zu flüchten. Science+fiction will kraftvolle Impulse geben, ein junges, aufgeschlossenes Publikum mit neuen Formaten unterhalten, begeistern und dabei zum Austausch über genau dieses Thema anregen.
Menschen mit unterschiedlichstem Background sind dabei vereint im Interesse für Wissenschaft und Kultur. Bei Musik, Party, Kunst, Filmvorführungen, Diskussionsrunden, Workshops und Chill-Bereichen mit Speisen- und Getränkeangebot können sich die Besucher komplett dem Thema Rausch hingeben.

Mehr als 1600 Gäste zu Science+Fiction erwartet

Die Veranstalter erwarten zur dritten Edition von science+fiction mehr als 1600 Gäste. Sie wollen die Besucher dazu anregen, auch bei komplexen Zusammenhängen mitzureden. Das Festival möchte zudem Wissenschaftler ermutigen, ihr Arbeitsfeld im Dialog einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Zu den Höhepunkten gehören die Vorführung des Films „The Substance“, Kunst-Installationen mit Namen wie LED-Forest oder die Fassadenprojektion machen neugierig. Workshops locken zu hypnagoger Lichterfahrung, Atemtechnik oder zum Bewegungsrausch.

Rausch-Experten aus Psychiatrie und Parapsychologie

Die Diskussionsrunden bei Science+Fiction tragen Titel wie „Der Rausch der 68er und seine Folgen“, „(Un-)heilsamer Rausch? Chancen und Risiken alternativer Behandlungsansätze“ oder auch „Mit Ritalin und Yoga in eine produktive Zukunft?“ Dazu eingeladen sind Experten aus den Bereichen Chemie, industrielle Pharmaforschung, Bewusstseinsforschung, Parapsychologie, Philosophie, Psychiatrie, Psychologie, Philologie und Antike.
Hinter dem jährlichen science+fiction Festival steckt eine Gruppe junger Kulturschaffender und Wissenschaftler, hauptsächlich aus der Region Basel. Das Thema Rausch haben sie gewählt, weil es seit Urzeiten die Menschen bewegt. Und jeder Besucher kann sich dazu individuell die Programmbausteine herauspicken, die ihn am meisten berauschen.


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