Hempedelische News gibt nicht nur vom Wachstumsmarkt Cannabis, weiterhin dringen auch höchst hempedelische News aus dem Bereich Strafverfolgung an unser Ohr.

Wer mit Drogen erwischt wird, darf sich bekanntlich auf Blutentnahmen und -analysen freuen. Die im Strassenverkehr genutzten speziellen Drogenmessgeräte, die auf Basis von Speichelproben THC, Amphetamine, Kokain, Opiate etc. schnell erkennen – gerade wurde die kanadische Polizei mit Tausenden deutscher Dräger DrugTest® 5000 ausgestattet – sind sozusagen nur die Vorlese, eingehendere Bluttests werden danach wie auch bei Besitz und Handel grundsätzlich angefordert (und sind vom Betroffenen zu zahlen).

Wie wäre es, stellte sich heraus, dass in den Labors bei den Analysen von Blut gepanscht würde? Wie wäre das, wenn aufgrund dieser gepanschten Testergebnisse Tausende Verurteilte entlassen und gar entschädigt werden müßten?

Glaubt ihr nicht, gibt‘s aber. In den USA, im Bundesstaat Massachusetts ordnete das Oberste Gericht des Staates die Niederschlagung Tausender Klagen und Drogenverurteilungen und damit wohl auch Entlassung bereits Drogenverurteilter aufgrund des Fehlverhaltens einer Drogenlaborchemikerin an.
Die Richter beschlossen, dass die weit verbreitete Manipulation von Beweismitteln die Integrität Tausender Klagen und Drogenverurteilungen beeinträchtigt hat.

Somit könnten Tausende strafrechtliche Verurteilungen aufgehoben werden. Der feuchte Traum manch eines Ertappten.
Und dieses Labor war nicht das einzige im Staat, wo gepanscht bzw. Proben vertauscht, gestohlen und verunreinigt wurden.

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